Schleppdachgauben

Schleppdachgauben haben eine Eigendachneigung von mindestens 15 Grad. Diese Neigung macht es möglich, sie auch mit Dachziegeln einzudecken, so dass sie sich noch bescheidener in das Hausdach einfügen. Sie eignen sich insbesondere für geneigte Hausdächer mit einer Dachneigung ab 35°.

 

Von allen Gaubenformen ist diese die älteste und zugleich einfachste Form. Heutzutage wird meist der Begriff Schleppgaube verwandt. Bei diesen Gauben ist die Bauform die Nachbildung eines Schleppdaches. Durch den Bau einer Schleppgaube wird ein Teil der Dachfläche angehoben, um Platz für Fenster zu gewinnen und um gleichzeitig mehr Innenraumfläche zu schaffen.

 

Bei einer Schleppdachgaube ist es wichtig, dass die Dachfläche in denen die Dachgaube eingebaut wird, steiler ist als die Gaubendachneigung. Unterschreitet die Dachneigung der Gaube 15 Grad, spricht man von einer Flachdachgaube. Für diese Ausführung sind bei der Eindeckung Zusatzmaßnahmen nötig, damit die Gaube auch regenwasserdicht wird.

 

Die Seitenwände der Schleppdachgaube erscheinen als dreieckige senkrechte Flächen und werden in der Regel mit Faserzementplatten, Titanzink, Kupfer oder Holzschalung verkleidet.

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